Werkstatt Erwachsene

 

Integration bedeutet für uns, beeinträchtigten Menschen sinnvolle Arbeiten zu geben, um sie am Arbeitsprozess teilhaben zu lassen. Sie sollen sich bei uns in der Gemeinschaft willkommen und zugehörig fühlen. Die Tagesstruktur und Mitarbeit in unserer geschützten Werkstatt gibt den Betreuten Lebenssinn und wertvollen Halt im gelebten Alltag.

Kontakt: Sven Baltensperger, Egolzwilerstr. 8, 6244 Nebikon, Tel +41 62 836 62 25, E-Mail

Download: Konzept Werkstatt Erwachsene

Download: Flyer Produkte und Dienstleistungen

Angebot

 

In der Werkstatt arbeiten Erwachsene mit, externe Kundenaufträge bedürfnisgerecht zu erfüllen. Im Kreativatelier engagieren sie sich bei der Fertigung verschiedener Geschenke- und Deko-Artikel, welche in unserem Villa-Shop gekauft werden können.

 

  • 18 Arbeitsplätze für Frauen und Männer
  • Das Arbeitspensum beträgt mindestens 60% (das entspricht 19,5 Stunden pro Woche)
  • Aktivierungs- und Bildungsangebote im Bereich Gestaltung: therapeutisches Malen, kreatives Arbeiten usw.
  • Für Beratungen und Therapien arbeitet die Werkstatt mit öffentlichen und privaten Stellen zusammen

 

Wir unterstützen die Mitarbeitenden in ihren Fähigkeiten und Interessen und fördern sie gezielt. Es ist uns wichtig, dass die betreuten Mitarbeitenden sorgfältig und genau arbeiten und Aufträge gewissenhaft ausführen.

 

Begrenzte Einsätze in auswärtigen Betrieben sind Bestandteil des Angebotes zur Integration in der freien Wirtschaft. Sie finden begleitet oder unbegleitet statt.

Wohnen in der Villa


Die Erwachsenen Betreuten wohnen meist selbständig in ihren Wohnungen im Raum Nebikon. Sie werden ausserhalb der Arbeitszeit in privaten Angelegenheiten von unserem Betreuerteam unterstützt.

 

Link zum Wohnangebot für Erwachsene

Wer ist angesprochen?


Bei uns arbeiten Erwachsene mit Verhaltensauffälligkeiten und/oder psychischen Beeinträchtigungen. Gemeinsame Vereinbarungen und unsere Arbeitsbedingungen müssen eingehalten werden können.

 

Finanzierung


Die Arbeit bei uns wird in der Regel durch die Dienststelle für Soziales und Gesellschaft des Kantons Luzern (DISG) finanziert. Voraussetzung ist der Bezug einer Invalidenrente.